Neuzuwachs in der «Kupferkanne»: «Meine Mutter will ein Enkelkind» von Christian Pfannenschmidt

Am Freitag, den 03. April 2020, um 20.15 Uhr geht es weiter mit der beliebten Eifel-Komödie: Im vierten Teil der ARD-Reihe «Meine Mutter…» von Drehbuchautor Christian Pfannenschmidt um die chaotische Gaststätte «Kupferkanne» erwartet Wirtin Antonia «Toni» Janssen (Diana Amft) und Ex-Sternekoch Rufus van Berg (Stephan Luca) folgenreicher Überraschungsbesuch. Regie führte diesmal Jurij Neumann.
Es produzierte Bantry Bay Productions (Jan Kromschröder, Eva Holtmann) im Auftrag von ARD-Degeto für Das Erste.

Verliebt, verlobt, verheiratet…?

…Von wegen! Kaum haben sich Toni und Rufus nach turbulenten Hochzeitsvorbereitungen das Ja-Wort gegeben, brodelt es schon wieder heftig in der «Kupferkanne»: Rufus’ elitäre Exfreundin Annette Olearius (Eva Verena Müller) steht unangekündigt vor der Tür. Und als sei das nicht genug, hat sie auch noch ihre 15-jährige Tochter im Schlepptau. Die leicht autistische Mia (Linda Stockfleth) will endlich ihren Papa kennenlernen: Rufus! Ein Schock für Toni, die gerade selbst in Kinderwünschen schwelgt.
Rufus, der nichts nicht von seinem Vaterglück ahnt, sonnt sich derweil auf Madeira: Um seinen irrtümlich aberkannten Gourmetstern zurückzuerobern, ist er zum Kongress der Chefköche gereist. Dort, so ist er überzeugt, wird er beweisen, dass seine neue, bodenständige Eifel-Gourmetküche die ehemaligen kulinarischen Künste im Kölner Nobelrestaurant sogar noch übertrifft.
Tonis beherzte Mutter Adelheid «Heidi» (Margarita Broich) steckt indes mitten in den Eröffnungsvorbereitungen ihrer kleinen Eifel-Pension, zu der natürlich das ganze Dorf eingeladen ist. Doch was Toni noch nicht weiß: Heidi fasst sich ein Herz und quartiert Mia kurzerhand in der Pension ein.
Zeit, dass Rufus heimkehrt, um das Chaos in Ordnung zu bringen!

In weiteren Rollen: Nikolaus Benda, Stephan Bieker, Hannelotte Kümpner-Sellendor, Ramona Kunze-Libnow, Cedric Sprick, Charlie Schrein

Bild: ARD Degeto / Martin Rottenkolber