Ein Märchen zur Weihnachtszeit: «Die Salzprinzessin» von Anja Jabs

Für die ARD-Reihe «Sechs auf einen Streich» hat Anja Jabs «Die Salzprinzessin» adaptiert.

Es ist Zeit für König Christoph, das Zepter abzugeben. Eine seiner drei geliebten Töchter soll die Thronfolge antreten – Eugenia, Isabella oder Amélie, die Jüngste und Frechste. Sie wäre die richtige Wahl, doch der König hat sie verstoßen und so lebt sie nun im Wald, wo sie dem Prinzen Thabo aus dem Königreich Bokanda begegnet, einen prächtig funkelnden Salzkristall entdeckt und von der geheimnisvollen Waldfee aufgenommen wird. Ende gut, alles gut: König Christoph erkennt, dass er seiner Tochter Unrecht getan hat; mit einem Beutelchen Salz, rettet Amélie ihrem Vater das Leben. Der Hochzeit von Amélie und Thabo steht nichts im Wege.

Leonie Brill, Leonard Lansink, Sophie von Kessel, Elvis Clausen u.v.a. vor der Kamera. Gedreht wurde im Sommer an märchenhaften Schauplätzen im Bergischen Land bei Köln. Die Besetzung kann sich sehen lassen: Leonie Brill ist Prinzessin Amélie, «Wilsberg»-Darsteller Leonard Lansink gibt den König, und Sophie von Kessel spielt die Waldfrau. Regie führte Zoltan Spirandelli; Produzent ist die Askania Media für Das Erste, wo «Die Salzprinzessin» am 1. Weihnachtstag gesendet wird. (Wer so lange nicht warten will: Die DVD ist bereits im Handel.)