Elfriede Jelinek

Elfriede Jelinek, geboren 1946 in Mürzzuschlag in der Steiermark, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautorinnen. Neben Theaterstücken, Lyrik, Essays, Übersetzungen und Romanen (u.a. «Die Klavierspielerin», 1983; «Lust», 1989 und «Die Kinder der Toten», 1995) schreibt sie Hörspiele und Drehbücher. Ausgezeichnet wurde Elfriede Jelinek mit zahlreichen Literaturpreisen, u.a. dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (1986), dem Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum (1994), dem Bremer Literaturpreis (1996), dem Georg-Büchner-Preis (1998), dem Heine-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf (2002), dem Mülheimer Dramatikerpreis (2002 und 2004), dem Lessing-Preis (2004) und dem Franz-Kafka-Preis (2004). 2004 erhielt Elfriede Jelinek den Nobelpreis für Literatur. Elfriede Jelinek lebt in Wien und München.

Portrait von Elfriede Jelinek

Filmografie

  • 2001 Die Klavierspielerin

    nach dem Roman von Elfriede Jelinek
    R: Michael Hanecke | P: Wega-Film / MK 2
  • 1991 Malina

    nach dem Roman von Ingeborg Bachmann
    R: Werner Schroeter | P: Kuchenreuther Filmproduktion / Neue Studio Film / ZDF / ORF
  • 1987 Was die Nacht spricht

    Buch mit Hans Scheugl und Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses Baumgartner Höhe
    R: Hans Scheugl | P: Cinecoop Film
  • 1982 Die Ausgesperrten

    Buch mit Franz Novotny
    R: Franz Novotny | P: Wien-Film
  • 1976 Die Ramsau am Dachstein

    R: Claus Homschak | P: ORF

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