Alle lieben die «Herzensbrecher»:
Erfolg in Serie, fortgesetzt

Mit «Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen» konnte Autor Christian Pfannenschmidt an seine legendäre ZDF-Serie «Girlfriends» anknüpfen: Die jeweils Samstagabend laufende Serie um Andreas Tabarius, Pastor in einer Bonner Gemeinde und alleinerziehender Vater, begeistert die Fernsehzuschauer.

«Wichtig war es mir », verrät Autor Pfannenschmidt, «zeitgemäße und durchaus auch relevante Probleme auf unterhaltsame Weise zu erzählen – immer mit viel Herz und einer großen Portion Humor.» Dass manche Kritiker im Feuilleton die Serie konventionell nennen, stört ihn nicht. «Ich glaube, wir haben hier einen guten Spagat hingekriegt: Der doch recht klassische TV-Beruf ‹Pfarrer› gepaart mit einer modernen Familienkonstruktion. Im Vordergrund steht für mich das Alltagsleben – da werden sich bestimmt viele Zuschauer wiedererkennen.»

Nicht nur die Quoten geben ihm Recht. Wie gut «Herzensbrecher» ankommt, kann man z.B. auf der Website «Fernsehserien.de» nachlesen. «Diese Serie ist super», schreibt ein Fan. «Unsere Söhne können sich immer wieder mit einem der Jungs identifizieren und lernen, wie sie alternativ mit der einen oder anderen Situation umgehen können, ein Segen für die ganze Familie. Wir haben uns die DVD besorgt und inzwischen jede Folge fünf- bis zehnmal in der Familie gesehen (ist unser tägliches Abendritual geworden, wir früher die ‹Sesamstraße›), warten nun sehnsüchtig auf die weiteren Folgen. Wann geht es weiter?» Jeden Samstag, noch zum 22. November.